Big Point für die Fortuna

Fortuna Düsseldorf konnte das erste von zwei Relegationsspielen gewinnen. Mit 1:2 gewannen die Düsseldorfer im Berliner Olympiastadion. Da in der Relegation Auswärts Tore mehr zählen, steht die Fortuna mit einem Bein in der 1. Bundesliga.

Wie geht es in Berlin weiter?

Die Berliner hingegen sollten schon mal für die 2. Bundesliga planen. Ob diese Planungen von Michael Preetz gemacht werden, bleibt zu bezweifeln. Schließlich ist der Manager dann wohl für 2 Abstiege verantwortlich und wäre für das Präsidium nicht weiter tragbar. Auch wenn Michael Preetz selbst alles für seinen Verein opfern würde scheinen seine Qualitäten als Manager eher fraglich.

Preetz trägt Hertha im Herzen

Der Rekordspieler der Berliner sorgte erst dafür das Dieter Hoeneß als Manager verstoßen wurde, jagte Favre vom Hof und trennte sich im letzten Dezember auf wirklich peinliche Art und Weise vom bis dahin recht erfolgreichen Trainer Markus Babbel. Heute, 5 Monate später, steht Hertha BSC mit dem Rücken zur Wand und nur noch 1 Spiel steht zwischen Liga 1 und Liga 2.

Das Rückspiel in der Düsseldorfer Esprit Arena müssten die Berliner nun mit 2 Toren Unterschied gewinnen. Was bei der mangelhaften Offensivleistung der Berliner natürlich angezweifelt werden darf, dass dies gelingt.

Ramos der tragische Held

Gerade die sonst so hoch gejubelten Südamerikaner stecken seit Monaten in einem Loch und bringen nicht die Leistungen die man von Ihnen erwartet. So war es bezeichnend, dass es gestern Adrian Ramos war, der in der 2. Halbzeit erst einen Kopfball neben das Tor der Düsseldorfer setzte und nur wenige Minuten später den Ball in das eigene Tor köpfte. Es war das 2:1 und damit am Ende auch der Siegtreffer für die Fortuna aus Düsseldorf.

Am kommenden Dienstag kommt es also zum Rückspiel und zu einer letzten Chance für die Berliner sich in Liga 1 zu retten. Doch dort wollen auch die Düsseldorfer hin die nach 15 Jahren wieder in die 1. Bundesliga wollen.

Düsseldorf ist zeh

Vor dem Spiel sagten Trainer Maier und seine Spieler, dass Sie in der Saison oft zurückgekommen waren. Hat dies Otto Rehagel auch den seinen gesagt? Bis zum 1:1 hatten die Berliner das Spiel im Griff, auch wenn die Düsseldorfer etwas bissiger aus der Kabine kamen. Doch wie Thomas Bröker in der 65. Minute an 3 Berliner Abwehrspielern vorbei gehen darf ohne das die Berliner sich wehren ist nicht ein mal der 2. Bundesliga würdig.

Die Berliner zeigten immer wieder in der Saison was Ihnen ein einfaches Gegentor anhaben kann. Danach wird der Kopf lahm und die Beine müde. Die Berliner spielten dann oft kopflos ohne kamen nicht mehr zurück. Immer öfter kassierte man nach dem ersten Gegentor auch schnell ein zweites. Und verlor so Spiel um Spiel.

Wagt Berlin den Neuanfang?

Schon jetzt steht fest, egal was am kommenden Dienstag in Düsseldorf passiert, die Berliner müssen in der kommenden Spielzeit einen neuen Anfang wagen und der ganze Verein muss ein neues Gesicht bekommen.

Anfang ist am Dienstag um 20:30 Uhr in der Esprit Arena. Es wird spannend zu sehen, was sich Altmeister Otto Rehagel einfallen lässt um das Wunder noch zu schaffen. Sicher ist jetzt schon, dass eine solche Leistung wie gestern im Berliner Olympiastadion nicht reichen dürfte.

Schafft Berlin das Wunder?

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